Technik trifft Wirtschaft – Die perfekte Kombination für die Zukunft
Das Ausbildungsprogramm KoMd vereint humanberufliche Bildung mit einer technisch-naturwissenschaftlichen Spezialisierung– und schafft damit ein einzigartiges Fundament für Studium und Beruf. Die Schüler:innen erwerben nicht nur Sozial- und Wirtschaftskompetenz in allgemeinbildenden und wirtschaftlichen Fächern, sondern erhalten auch eine fundierte Ausbildung in Informationstechnologie und Science.
Zwei Fremdsprachen – Englisch und Spanisch– sind fixer Bestandteil der Ausbildung. In den meisten Gegenständen wird zudem mindestens die Hälfte des Unterrichts in englischer Arbeitsspracheabgehalten, was die Kommunikationsfähigkeit auf internationalem Niveau stärkt.
Im Schwerpunktfach IT-Projektmanagementwerden kreative Ideen in die Praxis umgesetzt – von der eigenständigen Entwicklung von Webseiten und Apps bis hin zur Foto- und Filmproduktion.
Ein besonderer Vorteil: Ein Tag pro Woche findet der Unterricht direkt an der Fachhochschule Technikum Wienstatt. Im Teamteaching mit FH-Dozent:innen und Lehrkräften der Hertha Firnberg Schulen wird im Science Labexperimentiert und physikalisches Grundlagenwissen projektorientiert erarbeitet. So lernen die Schüler:innen bereits während der Schulzeit universitäre Lehr- und Lernkultur kennen.
Ergänzt wird die Ausbildung durch Angewandtes Catering- und Projektmanagement, das Grundkenntnisse im Service, professionelle Kundenorientierung sowie Organisationstalent vermittelt. Zwischen dem zweiten und fünften Jahrgang werden facheinschlägige Pflichtpraktika im Ausmaß von acht Wochen absolviert, davon mindestens vier Wochen im technischen Bereich.

In KoMd ist Englisch neben Deutsch die Arbeitssprache. Mindestens die Hälfte des Unterrichts findet auf Englisch statt – in vielen Fächern und praxisnahen Situationen. Dadurch werden exzellente Sprachkenntnisse auf ganz natürliche Weise erworben und der sichere Umgang mit der Sprache zur Selbstverständlichkeit.
Warum Englisch als Unterrichtssprache so wertvoll ist:
Die Matura kann mit Englisch als Arbeitssprache absolviert werden; dieser Zusatz wird im Zeugnis vermerkt und gilt als gefragte Zusatzqualifikation.
Auslandspraktika und Austauschprogramme vertiefen die Sprach- und Kulturkompetenz
Es besteht die Möglichkeit zum Erwerb international anerkannter Zertifikate wie BEC Higher (C1)
Englisch als Unterrichtssprache macht den Unterschied – es öffnet Türen zu internationalen Chancen, stärkt das Selbstvertrauen und macht Kommunikation auf hohem Niveau selbstverständlich.
Praxis ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung im Schwerpunkt Kommunikations- und Mediendesign. Laut Lehrplan sind insgesamt acht Wochen Vollzeit-Praktikumzu absolvieren – davon vier Wochen facheinschlägig direkt im Berufsfeld.
Empfohlen wird, die Praktika zwischen dem 2. und 3. Jahrgangbzw. zwischen dem 3. und 4. Jahrgang zu absolvieren.
Die facheinschlägige Praxis umfasst Tätigkeiten in allen Bereichen, die im Unterrichtsfach Kommunikations- und Mediendesignabgedeckt werden, zum Beispiel:
IT-Dienstleistungsgewerbe (Informationstechnologie, Datenverarbeitung, IT-Support)
Grafisches Gewerbe (Druckereien, Druckvorstufe)
Werbung und Marktkommunikation
Print- und Webdesign (inkl. Foto- und Bildbearbeitung)
Video- und Filmproduktion
Print- und Onlinemedien
Journalismus
Die restlichen vier Wochen können in Betrieben der Wirtschaft, Verwaltung, des Tourismus oder im Ernährungsbereich absolviert werden.
Wichtige Hinweise:
Das Ausmaß der Arbeitszeit muss im Arbeitsvertrag oder durch Bestätigung des arbeitsgebenden Unternehmens ersichtlich sein.
Bei Verwendung der Vertragsvorlage bitte unbedingt die Art der facheinschlägigen Tätigkeit eintragen.