International Business & Tourism (IBT)

Das Ausbildungsprogramm IBT vereint wirtschaftliche und touristische Ausbildung mit einer starken internationalen Ausrichtung. Absolvent:innen sind bestens qualifiziert für Karrieren im Tourismus, in der Freizeitwirtschaft sowie in zahlreichen anderen Wirtschaftsbereichen. Gleichzeitig bereitet die Ausbildung optimal auf ein weiterführendes Studium an Fachhochschulen oder Universitäten vor.


Ein zentrales Merkmal ist die Englischklasse: Hier wird Englisch nicht nur als Fremdsprache, sondern als Arbeitssprache in vielen Unterrichtsfächern eingesetzt. Damit wird die sprachliche Kompetenz auf ein professionelles Niveau gehoben – ein entscheidender Vorteil für den internationalen Arbeitsmarkt. Ergänzend kann als zweite lebende Fremdsprache Spanisch oder Französisch gewählt werden.


Die Ausbildung umfasst mindestens einen mehrmonatigen Praxisaufenthalt im englisch-, französisch- oder spanischsprachigen Ausland. Empfohlen wird ein zusätzlicher Auslandsaufenthalt, um interkulturelle und sprachliche Kompetenzen weiter zu vertiefen.

  • Internationale Tourismusausbildung mit wirtschaftlichem Schwerpunkt
  • Englisch als Unterrichtssprache in zahlreichen Fächern
  • Vielfältige Zukunftsperspektiven in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft bzw. in der Dienstleistungsbranche generell
  • Mindestens drei Monate Auslandspraktikum (von insgesamt acht Monaten Pflichtpraktikum) in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
  • Abschluss mit Matura und anerkanntem Zertifikat "Tourismuskauffrau/-mann"

HIGHLIGHTS DER AUSBILDUNG

Englisch als Arbeitssprache – Sprachkompetenz, die Türen öffnet


In IBT ist Englisch neben Deutsch die Arbeitssprache. Mindestens die Hälfte des Unterrichts findet auf Englisch statt – in vielen Fächern und praxisnahen Situationen. Dadurch werden exzellente Sprachkenntnisse auf ganz natürliche Weise erworben und der sichere Umgang mit der Sprache zur Selbstverständlichkeit.


Warum Englisch als Unterrichtssprache so wertvoll ist:


  • Sprachkompetenz entwickelt sich „nebenbei“ durch den regelmäßigen Einsatz in unterschiedlichsten Situationen.
  • Der Unterricht fördert selbstbewusstes, spontanes Sprechen – auch bei unerwarteten Fragen oder Diskussionen.
  • Die Matura kann mit Englisch als Arbeitssprache absolviert werden; dieser Zusatz wird im Zeugnis vermerkt und gilt als gefragte Zusatzqualifikation.

  • Auslandspraktika und Austauschprogramme vertiefen die Sprach- und Kulturkompetenz

  • Es besteht die Möglichkeit zum Erwerb international anerkannter Zertifikate wie BEC Higher (C1)


Englisch als Unterrichtssprache macht den Unterschied – es öffnet Türen zu internationalen Chancen, stärkt das Selbstvertrauen und macht Kommunikation auf hohem Niveau selbstverständlich.